Laut verschiedener Berichter internationaler Nachrichtenagenturen ist die Lage in Tibet und der Hauptstadt Lhasa sehr kritisch. Nachdem in Myanmar vor 4 Monaten die Mönche gegen das diktorische Regime aufbegehrt und verloren haben, versuchen nun die tibetischen Mönche auf ihre prekäre Lage aufmerksam zu machen. Die Tibetaner werden seit vielen Jahrzehnten von China kontrolliert und in der freien Ausübung ihres Glaubens unterdrückt. Das kommunistische China hat nichts übrig für buddhistische Weltansichten und Menschenrechte in Tibet. Tibet wird als terretoriales Hoheitsgebiet der Volkrepublik angesehen. Gemeinsam mit Taiwan kämpft Tibet seit vielen Jahren für die Unabhängigkeit von China.
INTERCULTI wird die Lage in Tibet weiter für Sie verfolgen. Die Lage scheint derzeit sehr kritisch. Fernsehberichte und Videos gelangen so gut wie nicht über die Grenze. Nach Auskunft mehrer Nachrichtenagenturen wurden Telefonleitungen und teilweise auch Stromleitungen nach Lhasa gekappt und die Stadt ist von chinesichen Sicherheitsbeamten und Armee von der Aussenwelt abgeriegelt.
Chinas Missachtung der Menschenrechte wird vor den Olympischen Sommerspielen in Peking im Sommer noch für zahlreiche Schlagzeilen sorgen. Im Moment können wir Ihnen nur raten, die Situationen genau zu verfolgen und Ihre chines. Geschäftspartner nicht auf die Lage in diesen Regionen anzusprechen oder aufmerksam zu machen. Chinesen sind sehr nationalstolz und werden für Ihre Fragen oder Mitleid mit Tibet kein Verständnis haben.