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Thema: Vietnam

24.05.07

Vietnam ist vielleicht vielen einen Buch mit 7 Siegeln, doch ist Vietnam uns näher als man denkt. Die Geschichte Vietnams ist sehr prägend für die Vietnamesische Kultur: Als ehemaliges Kolonialreichs Frankreichs, Trennung in einen sozialistischen Norden und kapitalistischen Süden sowie eine große Anzahl von zurückgekehrten deutschen Gastarbeitern haben Vietnam zu einem sehr aufgeschlossen Land geprägt, obwohl ein grossteil Buddhismus, Taoismus und Konfuzianismus angehörig ist und damit eigentlich per se der westlichen Gedankenwelt weit entfernt sein sollte. Die Vietnamesen verstehen allerdings sehr gut mit westlichem Gedankengut umzugehen und versuchen auch ständig die westliche Kultur zu verstehen.

Vietnam ist für viele Geschäftsleute noch Neuland. Meistens kennen wir Vietnam aus traumhaften Urlaubsreportagen und Reisekatalogen. Vietnam verzeichnet jedoch Jahr für Jahr ein rasantes Wirtschaftswachstum und so werden sicherlich auch die geschäftlichen Kontakte zu dem Tigerstaat zunehmen. Generell ist Vietnam einfacher als China, aber komplizierte als Hong Kong oder Indien.

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17.10.07

Entscheidend für wirtschaftlichen Erfolg in Asien ist nicht allein das beste Angebot, sondern vielmehr eine optimale Verhandlung. Diese setzt die Kenntnis kultureller Normen voraus. Werden Sie mit asiatischem Denken vertraut und lernen Sie, was es heißt, wenn Chinesen im Meeting einschlafen, erkennen Sie Kritik im Lächeln eines Thai und wann ein koreanisches «Ja» auch «Nein» bedeutet

Profilierte Kommunikationswissenschaftler geben in 10 Porträts asiatischer Länder einen lebendigen Einblick in die kulturelle Vielfalt des Kontinents. Ein fundierter und praxisorientierter Ratgeber zur Business-Kommunikation in Asien.

INTERCULTI wünscht viel Spaß beim Lesen!


13.04.08

Internationaler Währungsfond und Weltbank warnen die Welt vor dramatischen Folgen von steigenden Lebensmittelpreisen. In Thailand und anderen Ländern steigen die Reispreise, in Europa die Milch- und Fleischpreise und die Preise für Mais, Soja und Getreide sind schon seit geraumer Zeit auf Rekordhöhe. Die Länder in Südostasien werden weniger Reis und andere Grundnahrungsmittel nach Amerika und Europa exportieren. In Hawai wurde die Regierung gestürzt, weil die Lebensmittelpreise andauernd steigen. In Simbabwe ist ein Grund für die 1000%ige Inflation die Knappheit an Lebensmitteln und auch im Urlaubsparadies Ägypten gibt es zunehmend Unruhen wegen den stark gestiegenen Preisen für Grundnahrungsmittel.

Die Welt steckt also in der Krise? IWF und Weltbank warnen vor internationalen Konflikten und Unruhen aufgrund dieser Situation. In der Wirtschaft macht die US Immobilien- und Bankenkrise zusätzlich der Weltwirtschaft zu schaffen. Der EURO befindet sich auf Höchststand zum US Dollar und Rohöl, Gold und andere Rohstoffpreise haben in den letzten 6 Wochen die Höchststände der Geschichte getestet. Was hat diese Situation mit internationalen Verhandlungen und Auswandern zu tun?

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07.09.08

Die US Wirtschaft dümpelt seit geraumer Zeit zwischen Finanz- und Immobilienkrise, steigenden Arbeitslosenzahlen und einer "fast" Rezession. In Europa ist die Inflation auf dem Vormarsch und der Euro auf dem Rückzug von seiner Bergtour. Die Arbeitslosenzahlen halten sich in Europa auf Vorjahresniveau und die Wirtschaft stagniert.

In Asien dagegen ist die Inflation der Nahrungsmittelpreise auf dem Rückzug und die Währungen steigen wieder. Der Chinesischen Renmimbi zeigt sich so stark wie noch nie und es wird erwartet, dass er in den kommenden 8 - 12 Monaten weiter aufgewertet wird. Damit werden Waren aus der EU nun billiger und die Asiaten können bei uns auf Einkaufstour gehen. Fällt der Euro weiter profitieren durch die schlechte Wirtschaftslage in den USA ausschliesslich die Asiaten. In Asien sind die Aktienmärkte bereits am Boden und beginnen sich zu erholen. In China haben so viele Anleger wie noch nie im Juli und August Depots eröffnet, um sich am derzeit sehr billigen Aktienmarkt zu versorgen und daran zu profitieren. In Europa und den USA dagegen kommt es immer wieder zu Einbrüchen der Aktienmärkte und niemand weiß, wann der Boden erreicht ist.

INTERCULTIs Prognose: Es könnte sein, dass jetzt die goldenen Jahre für Asien anbrechen - allen voran wieder mit China. Eine starke Währung, robustes Wirtschaftswachstum, niedrige Inflation sind eine sehr gute Ausgangslage für den zukünftigen Aufstieg Asiens. Gemeinsam mit Indien, Hong Kong, Singapur, Vietnam und der arabischen Halbinsel bildet Asien nun ein gesundes Gegengewicht zu den USA und der EU und kann die Weltwirtschaft stabilisieren. Wer hätte das vor 10 Jahren gedacht? Die USA und die EU müssen nun nicht nur wirtschaftlich, sondern auch machtpolitisch umdenken. Höchstwahrscheinlich wird sich Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte nach Asien in den kommenden Jahren noch verstärken. Grund genug um über das Auswandern nach Asien nachzudenken.

02.11.08

Wie immer würden viele sagen - die Deutschen verschlafen die meisten Trends in der Wirtschaft in Asien. Zwar wird viel gereist aber es nicht viel gehandelt. Oft haben deutsche Firmen Angst vor dem Sprung in den Osten. In China hätten sich viele die Finger verbrannt - natürlich, da viele davon ausgegangen sind, dass ein Chinageschäft nach 6 Monaten profital ist. Allerdings sind Geschäfte in China im Durchschnitt erst nach 2 Jahren profitabel - dann aber stark steigend. Niemand wussste das damals nun haben alle Angst. Indien - viele Verbände gehen nach Indien, viele neue Messen in Indien - ist Indien das neue China für die nächsten 5 Jahre? Sicherlich bietet Indien mit 1 Millarde Menschen genug Marktpotential aber die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind im wesentlichen verschieden mit China. Vietnam - grosse Bauprojekte und viele deutsche Ingenieure arbeiten bereits in Vietnam soll man vielleicht lieber nach Vietnam gehen? Nun Vietnam bietet derzeit vielleicht das stärkste Wirtschaftswachstum mit knapp 10% aber was kommt danach? Viele Firmen schauen immer nur oberflächlich auf die Wirtschaftsfaktoren und denken oh da ist der Markt, dort ist der Markt und fangen an zu rennen. Welchen Trend Sie gerade in China verschlafen verrät Ihnen Ihnen INTERCULTI:

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04.12.08

Die Finanzkrise hat sich zur handfesten Weltwirtschaftskrise entwickelt. In den USA sind die größten Autobauer Fiat und Chrysler nur kurz der Insolvenz entgangen und in Deutschland aber auch anderswo in Europa wird die Arbeitslosigkeit in den kommenden 12 dramatisch steigen. Weihnachtsgeld und Weihnachtsfeiern werden aus Kostengründen gestrichen. Alle Konsumten halten am ersparten fest und viele Kleinanlager haben Tausende an den Aktienmärkten verloren. In Indien gab es die schlimmsten Terroranschläge seit vielen Jahre und in Thailand gab es politische Proteste die über eine Woche den Flughafen in Bangkok lahmgelegt hatten.

Überall scheint es nur Probleme zu geben und der Strudel reisst weitere Nationen in die Rezession. Japan erwartet kein schrumpfen der Wirtschaft aber ein Wirtschaftswachstum von 0% und kann sich somit noch gerade über dem Wasser halten. Grund genug für INTERCULTI genau hinzusehen, welche Länder jetzt noch Möglichkeiten und Geschäftserfolg bieten.

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22.02.09

In den Zeiten von Angst um den Arbeitsplatz nimmt auch der Wunsch nach dem Auswandern wieder mehr und mehr Menschen in Besitz. Nachdem 2007 noch ein Auswandererboom aus Deutschland weg zu verzeichnen war, lagen die Zahlen 2008 eher im Normalbereich. Dieses Jahr wird sogar wieder von einer höheren Zuwanderung ausgegangen, weil einige im Ausland lebende Expats Ihre gut bezahlten Jobs aufgrund der weltweiten Wirtschaftsflaute entweder verloren haben oder zugunsten des Heimatlandes aufgeben müssen (INTERCULTI hat berichet).

Bei dem Teil der Menschen die vielleicht gerade jetzt ohne Arbeit da stehen und es schwer ist eine neue Arbeit zu finden, wird das Auswandern dagegen zur echten Option. Aber wohin soll es gehen? In Amerika oder Europa sieht es im Moment schlecht aus mit einer gut bezahlten Arbeitsstelle also auf nach Asien. Hier warten noch Chancen und in einigen Regionen positive Wirtschaftszahlen und Zukunftsaussichten.


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31.01.10

INTERCULTI Kurzbericht über Ereignisse in Süd-Ost-Asien

Philippinen: Hier bereitet man sich nun auf die grosse Wahl im Sommer vor. Bis dahin wird es im Inselstaat wohl ruhig bleiben. Die Mordserie hatte politische Hintergründe und die Verursacher sind bereits verurteilt worden. Wirschaftlich dürfte es allerdings mit den Philippinen weiterhin bergauf gehen - vorallem im Lebensmittel- und Möbelbereich tut sich hier viel.

Indonesien: Obama büst Anerkennung in Indonesien ein. Immer weniger Indonesier sind stolz auf Präsident Obama. Ursache sind die vielen Konflikte und Armeen in islamistischen Ländern. Es bleibt abzuwarten, ob Indonesien weiterhin sehr Obamafreundlich bleibt. Für Unternehmen bietet Indonesien immer bessere Chancen. Die Lohnkosten sind fast die niedrigsten in ganz Asien und viele Firmen siedeln sich in Indonesien an. INTERCULTI wird in Kürze über die Wirtschaft und Chancen in Indonesien berichten.

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