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Thema: Philippinen

24.05.07

Die Philippinen entscheiden sich wesentlich zu den restlichen Kulturen in Asien. Obwohl eindeutig zu Asien gehörig, fallen die Philippinen in sämtlichen Denk- und Verhaltensmustern bei Asiaten heraus. Es gibt eine Vielzahl von Gründen: Eine lange Kolonialherrschaft der Spanier und Holländer und daraus resultierend eine große Vorherrschaft der römisch-katholischen Kirche. Die große Religiosität der Philippiner und auch die weitverzweigte Inselwelt – die Zugleich auch gegen die großen benachbarten Kulturen einen wertvollen natürlichen Schutzwall bieten – hat sich auf den Philippinen eine ganz eigene Welt und Kultur gebildet, die dem unseren sehr ähnlich sind. Für die Philippinen bin ich weiterhin sehr dankbar, dass ich nicht nur geschäftliche Kontakte hatte, sondern auch privat mit den Philippinen verbunden bin, da ich ein Patenkind in der Bicolprovinz habe und dort auch über 2 Wochen mit einer philippinischen Familie gelebt habe und somit auch das Privatleben der Philippiner gut kenne. Auch wenn die Philippiner uns ähnlicher sind, so unterscheiden Sie sich doch manchmal wesentlich von unseren Verhaltensweisen. Philippiner sind z.Bsp. sehr sensibel, familienlieb und zeitunabhängig. Die oft schlechten Straßenverhältnisse auf dem Land aber auch in den Großstädten wie Manila und Cebu verursachen Verspätungen, sodass Unpünktlichkeit fast eine Tugend ist und nicht verübelt wird. In den großen Städten müssen Sie außerdem mit einem hohen Anteil chinesischer Einwanderer rechnen – die teilweise schon in der 3. oder 4. Generation auf den Philippinen leben und sich auch mit der einheimischen Bevölkerung gemischt haben. Es gibt also ein Teil der Philippiner der den chinesischen Verhaltens- und Denkmustern ähnlich sind – dies sollten Sie Ihren Verhandlungen auf jeden Fall beachten.

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04.12.08

Die Finanzkrise hat sich zur handfesten Weltwirtschaftskrise entwickelt. In den USA sind die größten Autobauer Fiat und Chrysler nur kurz der Insolvenz entgangen und in Deutschland aber auch anderswo in Europa wird die Arbeitslosigkeit in den kommenden 12 dramatisch steigen. Weihnachtsgeld und Weihnachtsfeiern werden aus Kostengründen gestrichen. Alle Konsumten halten am ersparten fest und viele Kleinanlager haben Tausende an den Aktienmärkten verloren. In Indien gab es die schlimmsten Terroranschläge seit vielen Jahre und in Thailand gab es politische Proteste die über eine Woche den Flughafen in Bangkok lahmgelegt hatten.

Überall scheint es nur Probleme zu geben und der Strudel reisst weitere Nationen in die Rezession. Japan erwartet kein schrumpfen der Wirtschaft aber ein Wirtschaftswachstum von 0% und kann sich somit noch gerade über dem Wasser halten. Grund genug für INTERCULTI genau hinzusehen, welche Länder jetzt noch Möglichkeiten und Geschäftserfolg bieten.

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22.02.09

In den Zeiten von Angst um den Arbeitsplatz nimmt auch der Wunsch nach dem Auswandern wieder mehr und mehr Menschen in Besitz. Nachdem 2007 noch ein Auswandererboom aus Deutschland weg zu verzeichnen war, lagen die Zahlen 2008 eher im Normalbereich. Dieses Jahr wird sogar wieder von einer höheren Zuwanderung ausgegangen, weil einige im Ausland lebende Expats Ihre gut bezahlten Jobs aufgrund der weltweiten Wirtschaftsflaute entweder verloren haben oder zugunsten des Heimatlandes aufgeben müssen (INTERCULTI hat berichet).

Bei dem Teil der Menschen die vielleicht gerade jetzt ohne Arbeit da stehen und es schwer ist eine neue Arbeit zu finden, wird das Auswandern dagegen zur echten Option. Aber wohin soll es gehen? In Amerika oder Europa sieht es im Moment schlecht aus mit einer gut bezahlten Arbeitsstelle also auf nach Asien. Hier warten noch Chancen und in einigen Regionen positive Wirtschaftszahlen und Zukunftsaussichten.


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31.01.10

INTERCULTI Kurzbericht über Ereignisse in Süd-Ost-Asien

Philippinen: Hier bereitet man sich nun auf die grosse Wahl im Sommer vor. Bis dahin wird es im Inselstaat wohl ruhig bleiben. Die Mordserie hatte politische Hintergründe und die Verursacher sind bereits verurteilt worden. Wirschaftlich dürfte es allerdings mit den Philippinen weiterhin bergauf gehen - vorallem im Lebensmittel- und Möbelbereich tut sich hier viel.

Indonesien: Obama büst Anerkennung in Indonesien ein. Immer weniger Indonesier sind stolz auf Präsident Obama. Ursache sind die vielen Konflikte und Armeen in islamistischen Ländern. Es bleibt abzuwarten, ob Indonesien weiterhin sehr Obamafreundlich bleibt. Für Unternehmen bietet Indonesien immer bessere Chancen. Die Lohnkosten sind fast die niedrigsten in ganz Asien und viele Firmen siedeln sich in Indonesien an. INTERCULTI wird in Kürze über die Wirtschaft und Chancen in Indonesien berichten.

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