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Thema: Indien

24.05.07

Indien – Highlight und Schwerpunkt der Frankfurter Buchmesse 2006 – vom Mythos zur Moderne. Ein Land was noch zahlreiche Überraschungen für uns parat halten wird in den kommenden 10 Jahren und was das Wunder Chinas bei weitem überstrahlen wird. Mit einer Bevölkerung von 1,4 Milliarden Menschen, englischer Kolonialherrschaft und starken christlichen und hinduistischen Religion ist Indien im Unterschied zu China ein etwas größeres Kaliber und hat weitere entscheidende Vorteile: Bildungssystem, englischsprachige Bevölkerung. Die Gegensätze sind hier so groß wie noch nie: Männliche Nachfahren sind bevorzugt, Durchschnittsalter von 24 Jahren, Überbevölkerung, hoher Anteil von Analphabetismus, unzureichende Versorgung, Kommunikation und Hygiene, Land von IT …. Also ist Indien Mythos oder doch modern?

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01.11.07

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht derzeit Indien. Auf Ihrer 4-tägigen Reise (begleitet durch hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft) durch den Subkontinent möchte Sie die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Indien weiter vertiefen. Indien gewinnt in letzter Zeit immer Bedeutung in der Weltwirtschaft und Deutschland steht im Konkurrenzkampf um indische IT Spezialisten und Ingenieure, die bisher vornehmlich nach England oder in die USA gehen. Laut Frau Merkel wird Deutschland alles tun, um sich weiterhin für Indien zu öffnen und den Wissenstransfer beider Staaten zu verstärken. Es wird erwartet, dass verschiedene Verträge in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur geschlossen werden um die Zusammenarbeit zu intensivieren. So ging zum Beispiel ein "Wissenschaftszug" auf die Reise, der in den kommenden Wochen und Monaten über den Wissenschaftsstandort Deutschland informieren wird und junge Inder dazu veranlassen soll, sich in ihrer Studien- und Arbeitsplatzwahl auch auf Deutschland zu blicken

Die Reise der Bundeskanzlerin ist ein weiteres Indiz, dass der grosse "China-Trend" allmählich vorbei geht. Nachdem China und sein Wirtschaftsboom fast ein Jahrzehnt täglich in der Presse waren, geht nun langsam der Blickwinkel von Presse, Wirtschaft und Politik in Richtung Indien. INTERCULTI rät Ihnen zeitig an den positiven Entwicklungen in Indien teilzunehmen und sich rechtzeitig im indischen Markt zu positionieren. Wie man Inder erfolgreich verhandelt und was Sie in Indien sonst noch an interkulturellen Besonderheiten und Feinheiten beachten sollten, erfahren Sie bei INTERCULTI. Schauen Sie auf unsere Länderinformationsseiten oder weiterführenden Links oder diskutieren Sie mit und senden uns Ihre Erlebnisse aus Indien im Kommentar. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

05.12.07

Eine interessante kleine Statistik haben wir in der neuen Ausgabe des FOCUS Magazins Nr. 49 erspät. Wo man Sex für "sehr wichtig" hält.

An der Spitze steht Griechenland mit 80%, gefolgt von Polen, Brasilien und Mexiko. An 5. Stelle stehen mit 72% die Inder und am Ende mit 38% die Thailänder.

Überrascht Sie dieses Ergebnis? Uns nicht, da wir wissen, dass der erste Anschein keinen Aufschluss über die eigentliche Kultur gibt. Während in der westlichen Kultur oft Thailand mit Sex gleichgestellt wird und die Inder bis auf Tantra und Kamasutra eher als prüde eingeschätzt werden, ist es innerhalb der Kulturen genau anders herum. Sex spielt in Thailand in der Gesellschaft und innerhalb der Familie eine untergeordnete Rolle, während in Indien Sex für die breite Mehrheit ein wichtiger Lebensbestandteil ist.

Warum berichten wir bei INTERCULTI über solche Ergebnisse und was hat Sex mit interkultureller Kommunikation zu tun?

Weiter lesen "FOCUS Magazin Nr. 49 veröffentlicht eine Statistik über die Wichtigkeit von Sex" »

02.11.08

Die Nachrichten über China werden weniger und weniger in diesen Tagen. Man hört vereinzelt Wirtschaftsmeldungen aus dem Reich der Mitte. Die Kanzlerin war kürzlich mit einer hochrangigen Delegation in China aber ansonsten ist es doch eher ruhig um China geworden. Die Olympischen Spiele sind vorbei, Tibetproteste haben sich vorerst gelegt, es gibt keine Naturkatastrophen - bisher war es für China ein ereignisreiches Jahr.

Dennoch - das Interesse an China hat sich gelegt. Noch vor wenigen Jahr war China als Powerhouse in der Welt bekannt und war umworben von allen Staaten. Viele europäische Firmen haben in dieser Zeit Ihre Niederlassungen und Fabriken in China eröffnet. Mit der zunehmenden Marktkapitalisierung in Indien und anderen Staaten hat sich der Fokus aber verlagert - die Geschäfte in China laufen gut und natürlich sollten noch mehr Firmen investieren. Viele Unternehmen trauen China aber nicht mehr - warum? Oder war China doch nur eine Modeerscheinung? Im Moment sind Märkte wie Russland, Brasilien, Vietnam, Indien oder Kasachstan interessant - aber bieten diese Märkte wirklich die gleichen Vorteile wie in China?

INTERCULTI meint - die "Chinawelle" ist erst einmal vorbei. Viele Medien möchten nicht mehr über China berichten. Auswanderer nach China sind uninteressant geworden. Verbände interessieren sich für andere Märkte wo sie sich mehr Chancen ausrechnen. Doch INTERCULTI gibt Ihnen zu bedenken: Die weltweite Finanzkrise (INTERCULTI hat berichtet) ist nicht spurlos an der EU, USA, Russland, Indien und anderen Märkten vorbei gegangen. Chinas Wirtschaftswachstum ist mit ca. 8% nach wie vor gut in Takt. Viele Firmen sollten sich jetzt auf China als Absatzmarkt konzentrieren - es gibt eine immer grösser werdende Mittelschicht, eine sehr gut gehende Oberschicht und über 10 Millionen Millionäre. China ist eine der größten Importländer für Lebensmittel, Möbel und Maschienen. Der Absatz dürfte sich weiter positiv entwickeln - gerade in Premiumsegmenten. Schliesslich wird der Chinesische Yuan (RMB) immer stärker und es kann mehr gekauft werden. Nutzen Sie die Chance und schauen Sie nicht auf Märkte, deren Wachstum durch die derzeitige Krise selbst in die Krise oder ins Stocken geraten ist.

Wie immer würden viele sagen - die Deutschen verschlafen die meisten Trends in der Wirtschaft in Asien. Zwar wird viel gereist aber es nicht viel gehandelt. Oft haben deutsche Firmen Angst vor dem Sprung in den Osten. In China hätten sich viele die Finger verbrannt - natürlich, da viele davon ausgegangen sind, dass ein Chinageschäft nach 6 Monaten profital ist. Allerdings sind Geschäfte in China im Durchschnitt erst nach 2 Jahren profitabel - dann aber stark steigend. Niemand wussste das damals nun haben alle Angst. Indien - viele Verbände gehen nach Indien, viele neue Messen in Indien - ist Indien das neue China für die nächsten 5 Jahre? Sicherlich bietet Indien mit 1 Millarde Menschen genug Marktpotential aber die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind im wesentlichen verschieden mit China. Vietnam - grosse Bauprojekte und viele deutsche Ingenieure arbeiten bereits in Vietnam soll man vielleicht lieber nach Vietnam gehen? Nun Vietnam bietet derzeit vielleicht das stärkste Wirtschaftswachstum mit knapp 10% aber was kommt danach? Viele Firmen schauen immer nur oberflächlich auf die Wirtschaftsfaktoren und denken oh da ist der Markt, dort ist der Markt und fangen an zu rennen. Welchen Trend Sie gerade in China verschlafen verrät Ihnen Ihnen INTERCULTI:

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05.11.08

Wer hätte das noch vor wenigen Jahren gedacht, dass bei einem Weltfinanzgipfel die Welt auf Indien und China schaut. Die G8 Staaten sind von gestern - nun sind die G20 Staaten am Zug die derzeitige Krise auf den Finanz- und Wirtschaftsmärkten zu bekämpfen. Nicht nur das Indien und China gemeinsam ein Drittel der Weltbevölkerung stellt, auch die Wirtschaftskraft ist in Indien und China so stark geworden, dass man diese Staaten beim Kampf gegen weltweite Rezession einbeziehen muss. Viele G8 Staaten verlangen sogar eine noch stärkere Einbindung von Brasilien, Indien und China, um die Weltwirtschaft zu stimulieren.

Nichtsdestotrotz, es wird erwartet das sich China bei einigen Hilfemaßnahmen ggf. sperren wird oder eine andere Stellung bezieht u.a. bei der Kontrolle weltwelter Finanzinstitutionen bzw. bei der Kontrolle der Währungskurse usw.. Ferner wird der alte US Präsident Bush noch am Tisch sitzen, sodass die USA ohne den neugewählten Präsidenten Obama ebenfalls andere Maßnahmen unterstützen wird und noch die alte Wirtschafts- und Finanzpolitik vertreten wird. Daher ist das Ergebnis des Weltfinanzgipfels völlig offen. Hoffentlich wird nicht nur geredet, sondern auch gehandelt. INTERCULTI wird weiter berichten wie sich China und Indien zur derzeitigen Weltwirtschafts- und Finanzkrise positionieren werden.

06.11.08

Der neugewählte US Präsident Obama wird in fast allen Ländern als grosser Hoffnungsträger für verbesserte Beziehungen gesehen. China heisst Obama willkommen und hofft auf mehr Stabilität zwischen den Sino-Amerikanischen Beziehungen. Die USA und China sind ein Garant für die polititische Stabilität in der Welt und den Weltfrieden. Beide Nationen hoffen die Beziehungen vertiefen zu können, um so eine enge und lang andauernde Freundschaft aufzubauen.

Indien dagegen lobt die Ambitionen Obamas und würdet den langen Weg, den Obama bis zur seiner Wahl zurücklegen musste. Auch Indien hofft auf verbesserte Beziehungen in Politik und Wirtschaft.

Asiens Wirtschaft ist nach wie vor sehr stabil. In China hat sich das Wirtschaftswachstum auf 9% abgekühlt. Die meisten Staaten in Asien hoffen auf bessere Wirtschaftsbeziehungen zur USA und politische Stabilität. Es wird sich zeigen wie Obama auf kritische Themen wie Tibet, Birma, Taiwan, Pakistan, Iran, die Kriege in Afghanistan und noch teilweise im Irak regieren wird. Für Asien bedeutet der neue Präsident daher grosse Hoffnung. INTERCULTI wird über die Regierungsarbeit des neuen Präsidenten mit Asien berichten und wünscht dem Mr Presiden-elected Obama alles Gute.

27.11.08

Als ob die Finanzkrise derzeit nicht genug Probleme in Asien bereitet, sind nun Terror und politische Proteste in Asien ausgebrochen.

In Thailand haben politische Proteste den Flughafen in Bangkok lahm gelegt. Tausende Touristen sind am Flughafen gestrandet. Alle Flüge sind gestrichen. Das Militär hat die Regierung dazu aufgerufen, Neuwahlen auszurufen. Wie INTERCULTI mehrfach berichtet hat schwelten die Proteste in Thailand schon seit vielen Monate. Der König hatte sich bisher nicht eingeschaltet - dafür aber der Chefgeneral des thailändischen Militärs. Es wird nun erwartet das die Regierung in Kürze zurücktritt und den Weg für Neuwahlen freigibt. Sollte die Regierung sich weigern, könnte es zu den schlimmsten Protesten in der Geschichte Thailandas kommen und der Flughafen wird weiterhin besetzt. Das Herz von Thailand ist bereits getroffen - mehr als 30% weniger Touristen dieses Jahr. INTERCULTI wird weiter berichten.

Unterdessen gab es in der Wirtschaftsmetropole Mumbai in Indien die schlimmste Terrorattacke seit Jahren. So wie mehrere Agenturen berichten haben mehrere bewaffnete Männer verschiedene Luxushotels - das Taj und das Oberoi Hotel - gestürmt und vorallem Britten und Amerikaner als Geiseln genommen. Diese Hotels sind auch sehr berühmt bei deutschen Geschäftsleuten. Zusätzlichen wurden bei der Erstürmung Bomben und Granaten verwendet, sodass es teilweise in den Hotels brennt. Beide Hotels sind vom indischen Miltär umstellt. Es gab mehrere Tote und es kommen minütlich neue Nachrichten. Indien ist im Moment sehr beliebt als Wirtschaftsstandort und für Investitionen für deutsche Unternehmen.

Aufgrund der Terroranschläge in Mumbai und der politischen Proteste in Thailand empfiehlt INTERCULTI sich geschäftlich zunächst auf Vietnam und China zu konzentrieren. Diese Länder sind politisch stabil und bieten gute Wachstumschancen. INTERCULTI wird weiter über die Nachrichten aus Mumbai und Bangkok berichten.

04.12.08

Die Finanzkrise hat sich zur handfesten Weltwirtschaftskrise entwickelt. In den USA sind die größten Autobauer Fiat und Chrysler nur kurz der Insolvenz entgangen und in Deutschland aber auch anderswo in Europa wird die Arbeitslosigkeit in den kommenden 12 dramatisch steigen. Weihnachtsgeld und Weihnachtsfeiern werden aus Kostengründen gestrichen. Alle Konsumten halten am ersparten fest und viele Kleinanlager haben Tausende an den Aktienmärkten verloren. In Indien gab es die schlimmsten Terroranschläge seit vielen Jahre und in Thailand gab es politische Proteste die über eine Woche den Flughafen in Bangkok lahmgelegt hatten.

Überall scheint es nur Probleme zu geben und der Strudel reisst weitere Nationen in die Rezession. Japan erwartet kein schrumpfen der Wirtschaft aber ein Wirtschaftswachstum von 0% und kann sich somit noch gerade über dem Wasser halten. Grund genug für INTERCULTI genau hinzusehen, welche Länder jetzt noch Möglichkeiten und Geschäftserfolg bieten.

Weiter lesen "Weltwirtschaft in der Krise - Wo sollte man investieren?" »

14.01.09

Viele von Ihnen halten internationale Nachrichtensender wie BCC, CNN und Deutsche Welle u.a. für seriös. Oft sehen Geschäftsleute gerade diese Sender im Hotel auf Reise. Doch sind die Berichte wirklich seriös und entsprechen der Wahrheit?

INTERCULTI hat diese 3 wichtigsten internationalen Nachrichtensender unter die Lupe genommen und in den letzten Tagen die Berichterstattung über die Wirtschaftslage in Asien untersucht.

CNN hat der Wirtschaft in Asien nur wenig Beachtung geschenkt und sich wie erwartet auf Amerika und die USA konzentriert. Es kamen nur sehr wenige Bemerkungen über Indien oder China - oft waren dieser aber politischer Natur oder neutral.

BBC hat in unserem Test dagegen sehr schlecht abgeschnitten. Viele Geschäftsreisende halten BBC oft für den neutralsten und seriösesten Sender. Aber dem ist leider nicht so: Neben sozialen Unruhen in China wird oft über Terroristen und andere Wirtschaftsprobleme in Hong Kong, Singapur oder Japan berichtet. Politische Probleme in Malaysia oder Indonesien werden ebenso berichtet wie der angebliche Absturz der chines. Wirtschaft. Wir können an dieser Stelle nur davor warnen der BBC Berichterstattung zuviel glauben zu schenken. Weder haben wir vor einem wirtschaftlichen Absturz und Massendemonstrationen in China zu befürchten, noch die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in Malaysia.

Die Deutsche Welle hat dagegen allen Ansprüchen an eine ausgewogene und seriöse Berichterstattung erfüllt. Es wurde sowohl über wirtschaftliche und politische Probleme gesprochen - aber auch Chancen und Lösungen wurden aufgezeigt und oft unterstreichen die zahlreichen Dokumentationen und Reportagen die positiven Entwicklungen.

Fazit: Hände weg von CNN und BBC - diese Sender scheinen nur noch aus politisch motivierten Gründen zu senden und können nur begrenzt als ausgewogene Berichterstattung bezeichnet werden. Auf Geschäftsreisen schalten Sie besser die Deutsche Welle ein, um einen neutralen und fundierten Überblick zu erhalten.

15.02.09

INTERCULTI möchte Ihnen im Rahmen unserer Reihe die neusten Bücher und Literatur zum Thema Geschäftserfolg in Inden bzw. Interkultureller Kommunikation mit Indien vorstellen:

INTERCULTI wünscht allen Lesern viel Spaß. Gerne können Sie Ihre Meinung über die von uns vorgestellten Bücher in unserem Chat über die Kommentarfunktion diskutieren. Wir freuen uns!!

30.05.10

Erstmal braucht man einen langen Atem, um überhaupt den ganzen Titel seines Studiengangs auszusprechen. Der internationale Bachelor-Studiengang an der Universität Hamburg soll die Studierenden auf komparatistische Textanalysen in süd- und zentralasiatischen Sprachen vorbereiten. Es wird eine Auseinandersetzung mit der Kultur, Geschichte, Regionalwissenschaften und Gesellschaft des Indischen Subkontinents und Tibets gelehrt.

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