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   <title>INTERCULTI</title>
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   <updated>2008-08-16T03:46:09Z</updated>
   <subtitle>Ihr umfassender Wegweiser durch die Welt von Interkulturelle Verhandlungen &amp; Interkulturelle Kommunikation</subtitle>
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   <title>China - Alles wieder in bester Ordnung</title>
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   <published>2008-08-16T04:15:35Z</published>
   <updated>2008-08-16T03:46:09Z</updated>
   
   <summary>In China läuft wieder alles nach Plan. Bei Olympia führt China unangefochten den Medailienspiegel an. Preissteigerungen sind wieder drastisch gesunken und die Wirtschaft läuft mich ca. 10% BIP den richten Weg. Somit schein die 8 monatige Unglücksserie zu reißen. </summary>
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      <name>Björn Kempe</name>
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      Nachdem die letzten 7 Monaten durch diverse Naturkatastrophen und exorbitante Preissteigerungen gekennzeichnet war, sieht es nun für China sehr gut aus. Der Preisauftrieb ist deutlich gefallen, die Regierung hat die Wirtschaft gedrosselt um eine Überhitzung der Volkswirtschaft zu vermeiden. Der Chinesische Yuan zeigt sich erstaunlich stark gegenüber anderen Währungen und auch die Olympsichen Spiele in Peking bringen China bisher den erwünschten Goldregen. Vor den wichtigen Wettkämpfen in der Leichtatlethik führt China den Medailienspiegel unangefochten weit vorn an, sodass auch die USA um einiges zulegen muss, um Chinas Sieg in den Spielen wegzunehmen.

Mit den positiven Nachrichten von Olympia hoffen wir, dass die lange Unglückserie in China abreist und sich die verbleibenden 3 Monate weiter positiv entwickeln. Sicherlich werden im Nachgang der Spiele die kritischen Themen angesprochen. Mit Olympia ist allerdings auch Weltoffenheit nach China eingekehrt. Die Menschen begegnen Ausländern nicht mehr so fremd wie vor 10 Jahren.

Ein guter Beweis dafür ist das Leben in Shanghai. Unter www.schanghai.com tauschen sich hauptsächlich Deutsche Auswanderer über das Leben in der Metropole am Yantze aus. INTERCULTI empfiehlt www.schanghai.com sowohl für Auswanderer als auch für alle Interessierten an Veränderungen im chinesischen Gesellschaftsleben.
      
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   <title>Olympia Eröffnungsfeier - Medien berichten sehr unterschiedlich</title>
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   <id>tag:www.interkulturelle-verhandlungen.com,2008://1.88</id>
   
   <published>2008-08-16T03:22:47Z</published>
   <updated>2008-08-16T03:48:29Z</updated>
   
   <summary>Die Abwesenheit der Bundesrepublik Deutschland auf der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking ist international auf wenig Verständnis gestoßen. Deutschland hat sich damit einen Gesichtsverlust in China geleistet und geht eher im Alleingang den Weg um den Protest zur Tibetfrage zu lösen.</summary>
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      <name>Björn Kempe</name>
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      Während sich chinesische Medien sehr positiv zur Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking geäußert haben, war die Berichterstattung in Deutschland durch vielerlei negative Kommentare gekennzeichnet. Oft wurde Peking mit Melbourne verglichen, was natürlich Unsinn ist - da Melbourne eine sehr futuristische Eröffnung hatte und Peking eine eher traditionelle mit vielen modernen Showelementen. Eine objektive Berichterstattung haben lediglich CNN und BBC abgeliefert. Die Eröffnungsfeier wurde in diesen Nachrichtensendern ausdrücklich gelobt und hervorgehoben, es wurde aber auch immer wieder auf kritische Themen hingewiesen.

Einen peinlichen Auftritt hatte dagegen Deutschland auf Olympia - über 80 Staatsoberhäupter und Königshäuser gaben sich ein Stelldichein auf der VIP Tribüne darunter der amerikanische President Bush, der französische President, der russische Ministerpräsident Putin und viele andere mehr. Wo war Deutschland? Aufgrund der viel debatierten Themen zu Menschenrechten und dem Tibetthema ist Deutschland wohl absichtlich von der Eröffnungsfeier fern geblieben. Die Kanzlerin  ist noch im Urlaub und die Minister oder der Bundespräsident hatten wohl auch keine Lust. Die Europameisterschaft im Fussball war wohl schon genug für die Politik in der Teilnahme an sportlichen Aktivitäten. Für Asiaten war die Abwesenheit der Bundesrepublik leider ein völliger Gesichtsverlust Deutschlands. Der Einmarsch der deutschen Mannschaft, bei der auch einige Sportler aus ähnlichen Gründen fernblieben, verlief somit unspektakulär und ohne ein Winken eines Representanten.

INTERCULTI hat die lokale Presse und internationale Presse verfolgt, wo die Abwesenheit Deutschlands auf der Gasttribüne als äußerst peinlich empfunden wurde. Medien in Deutschland haben darüber gar nicht oder sogar positiv berichtet. Wir meinen - Deutschland sollte derartige Alleingänge in Zukunft sorgfältig prüfen. Es kann viel &quot;Gesicht&quot; und Ansehen durch solch für uns eher unwichtige Begebenheit zerstört werden. Natürlich hat Deutschland damit auch ein Zeichen gesetzt, aber es ist im Alleingang passiert und das ist wiederum negativ. Wir hoffen, dass sich Deutschland zukünftig in Asien vorsichtiger agiert und die Folgen von &quot;nicht anwesend sein&quot; bedenkt. War das nicht wieder &quot;Typisch Deutsch&quot;? 

Was meinen Sie zur Abwesenheit der Kanzlerin oder anderer hoher Representaten der Bundesrepublik auf der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking? Schreiben Sie uns und diskutieren Sie mit - wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

      
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   <title>Endlich - Olympischen Spiele in China beginnen heute mit großer Eröffnungsfeier</title>
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   <id>tag:www.interkulturelle-verhandlungen.com,2008://1.87</id>
   
   <published>2008-08-08T03:06:54Z</published>
   <updated>2008-08-08T03:35:33Z</updated>
   
   <summary>INTERCULTI wünscht allen Lesern eine schöne Zeit und viel Spaß beim Fernsehen bei Olympia sowie allen Sportlern viel Glück und Kraft und gratuliert den Organisatoren von Olympia zu diesem hervorragenden Ergebnis und einzigartigen Sportstätten. Nachdem bisher Olympia unter keinem guten Stern lag hofft INTERCULTI auf einen reibungslosen Start unter blauen Himmel für die olympischen Spiele in Peking.</summary>
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      <name>Björn Kempe</name>
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      Mit einem großem Spektakel wird heute die Eröffnung der Beijing Olympic Games erwartet. Die Spiele standen sowohl in China als auch ausserhalb Chinas unter keinen guten Stern. Viele Chinesen freuen sich auf die Spiele aber Anzeichen wie Erdbeben, Hochwasser, ein harter Winter, erhöhte Sicherheitsvorkehrungen für alle öffentliche Bereiche sowie politische Missverständnisse und erschwerte Visa Bedingungen. Die Hotels in Peking sprechen von 15% weniger Touristen als erwartet, sind aber dennoch mit der Vielzahl der internationalen Besucher zufrieden.

Auch gestern stand die finale Runde der olympischen Fackel unter keinem guten Stern, da der Himmel über dem Prestigeobjekt - das Nest so wie das Eröffnungsstadium heisst - unter einer dicken Wolke von Luftverschmutzung lag. Der Wetterbericht verspricht etwas Wind und Regen, was die Situation heute zur Eröffnung wesentlich verbessern sollte. Hunderte von Polizisten werden für einen reibungslosen Ablauf und einen hohen Sicherheitsstandard sorgen. Das IOC hat in einer Pressekonferenz nochmals darauf hingewiesen das nun der Sport im Vordergrund steht und keine politischen Auseinandersetzungen. Bei Olympia ringt die Welt friedlich und sportlich miteinander!

China ist sehr stolz auf die Spiele und auch mit recht - es wurde erstmalig in der olympischen Geschichte geschafft, dass alle Objekte überpünktlich zur Eröffnung fertig wurden. INTERCULTI hofft daher, dass die schlechten Anzeichen wirklich nur ein Vorspiel waren und die Beijing Olympischen Spiele unter einem guten Stern und Sonne mit viel blauen Himmel starten können. I

INTERCULTI wünscht allen Lesern eine schöne Zeit und viel Spaß beim anschauen der grossen Eröffnungsfeier bei Olympia sowie allen Sportlern viel Glück und Kraft und gratuliert den Organisatoren von Olympia zu diesem hervorragenden Ergebnis und einzigartigen Sportstätten.
      
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   <title>Web 2.0 für Bastler: EXPLI die Plattform für Anleitungen &amp; Ideen steht in den Startlöchern</title>
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   <published>2008-07-16T11:46:44Z</published>
   <updated>2008-07-16T12:01:04Z</updated>
   
   <summary>Mit EXPLI (mehr dazu im EXPLI Blog) geht in Kürze eine Do-it-yourself Plattform online, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, kreative Menschen und ihre Ideen zusammenzubringen, damit sich diese bei den unterschiedlichsten Problemstellungen helfen können. Mit einfachen Rezepten bis...</summary>
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      <![CDATA[Mit EXPLI (mehr dazu im <a href="http://www.expli.de/blog/" title="Anleitungen Blog">EXPLI Blog</a>) geht in Kürze eine <strong>Do-it-yourself Plattform</strong> online, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, kreative Menschen und ihre Ideen zusammenzubringen, damit sich diese bei den unterschiedlichsten Problemstellungen helfen können. Mit einfachen Rezepten bis hin zur Modifikation von hochkomplexen Produkten (z.B. ein düsengetriebenes Fahrrad) sollen alle Komplexitätsbereiche abgedeckt werden.]]>
      <![CDATA[<strong>EXPLI die Plattform für Anleitungen und Ideen steht in den Startlöchern</strong>

Das Münchner Team von EXPLI setzt dabei auf hilfreiche <strong>Schritt-für-Schritt Anleitungen</strong>, die von jedem User einfach und intuitiv mit Bildern und multimedialen Inhalten bestückt werden können. Für den interaktiven Austausch der Mitgliedern und die kontinuierliche Verbesserung der <strong>Anleitungen und Ideen</strong>, können Nutzer Kommentare abgeben und Anleitungen bewerten.
Bis zur Vollendung des Konzeptes – die demnächst ansteht – feilen die Gründer noch an dem letzten Feinschliff um mit einer soliden und voll funktionsfähigen Betaversion auf den Markt zu gehen.

Wir können gespannt sein welche <a href="http://www.expli.de/" title="Anleitung schreiben">Anleitungen & Ideen</a> uns auf EXPLI erwarten werden.]]>
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   <title>Auswandern nach China - Tipps von Interculti</title>
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   <id>tag:www.interkulturelle-verhandlungen.com,2008://1.85</id>
   
   <published>2008-06-16T16:24:34Z</published>
   <updated>2008-06-16T16:53:04Z</updated>
   
   <summary>INTERCULTI gibt Ihnen umfangreiche Tipps zum Auswandern nach China. Es gibt viel zu beachten - angefangen von der Beantragung des Z-VISA zur Arbeitsaufnahme, über die Suche der richtigen Umzugsfirma, Krankenversicherung und die verschiedenen Regelungen vor Ort. Interculti gibt Ihnen einen Überblick mit welchen Schritten Sie am schnellsten legal in China arbeiten und wohnen können.</summary>
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      <name>Björn Kempe</name>
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      INTERCULTI´s Co-Autor zieht derzeit nach China und macht derzeit Bekanntschaft mit den Einwanderungsregelungen. Hier ein paar Tipps für alle Auswanderwillige nach China:

1. Planen Sie die Auswanderung mindestens 3 - 6 Monate im voraus

2. Ihr Arbeitgeber sollte so schnell wie möglich eine Einladung und ein Bestätigungsschreiben vom Arbeitsministerium beantragen.

3. Um Ihr Einreisevisa zur Arbeitsaufnahme (Z-VISA) zu erhalten - derzeit wird über grosse Verzögerungen berichtet - benötigen Sie folgende Unterlagen:

- Bestätigung über Ihren Flug
- Bestätigung über Ihr Hotel bei Ankunft oder permanente Wohnunterkunft
- Gesundheitszeugnis und ggf. HIV Test
- Arbeitsvertrag im Original
- Einladung und Bestätigung der Firma vom Arbeitsministerium

Besorgen Sie sich im Vorfeld eine gute Krankenversicherung die weltweit gültig ist. Ggf. wird bei Ihrem Visaantrag schon eine Bestätigung der Krankenversicherung verlangt.


      <![CDATA[4. Planen Sie Ihren Umzug im voraus - bedenken Sie, dass Sie die Güter aus dem Zoll nur herausbekommen, wenn Sie einige Dokumente (die erst in China vor Ort ausgestellt werden können - normalerweise 2 - 3 Wochen) vorlegen. Bei der Auswahl Ihres Unternehmens sollten Sie die Preise im Internet vergleichen. Es gibt Preisschwankungen bis 150%!!! Achten Sie auf die Extras oder sonstigen Leistungen und achten Sie darauf, dass Ihr Speditionsunternehmen flexibel bei dem CBM ist - denn 4cbm kosten z.Bsp. genauso viel wie 5,5cbm weil es im gleichen Transportbehälter transportiert wird. Gerne vergrößern die Speditionsfirmen das Volumen durch besonders gute Verpackung!

5. Bei der Einreise bzw. beim Import Ihrer Waren beachten Sie bitte folgendes:

- Möbel und elektrische Geräte unterliegen bestimmten Zöllen. Oft lohnt es sich nicht, diese Gegengestände einzuführen. 

- Verboten ist generell alles was politisch ist - also auch die Spiegel oder Fokusmagazine über China sollten nicht unbedingt im Gepäck sein. Außerdem Pornographie in jeglicher Form, Sexspielzeuge, Waffen, Medikamente. CD´s, DVD´s und VCD´s werden geprüft und ab einer bestimmten Anzahl wird ebenfalls Zoll erhoben.

6. Sobald Sie alle Unterlagen haben und Ihren Umzug geplant haben, dann können Sie auf nach China machen. Hier wartet dann eine ganze Reihe von Regelungen, um Ihren Wohnort und Arbeitsaufnahme zu legalisieren. Einen umfangreichen Ratgeber finden Sie <strong><a href="http://www.schanghai.com/index.php?p=forum&fl=cn_visa&dmsgid=178&forum_offset=0&dv=1">hier</a></strong>.

Danach steht einer erfolgreichen Arbeitsaufnahme nichts mehr im Wege. Beachten Sie aber noch die Steuerrichtlinien. Zwischen Deutschland und China gibt es ein Doppelbesteuerungsabkommen. Wenn Sie weniger als 183 Tage in China sind müssen Ihre chinesischen Einkünfte in Deutschland versteuert werden. Umfangreiche Informationen bietet Ihnen die Webseite www.steuerberater-empfehlung.de und <strong><a href="http://www.steuerberater-empfehlung.de/steuerberater/steuerberater.php?sid=344">dieser Link</a></strong>.

Viel Glück beim Auswandern nach China wünscht INTERCULTI!!!

Haben Sie Erfahrungen beim Auswandern nach China gemacht? Schreiben Sie uns und diskutieren Sie in unseren Foren mit. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.]]>
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   <title>Chinas Unglück geht weiter .....Milliardenschäden durch Hochwasser im Osten</title>
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   <id>tag:www.interkulturelle-verhandlungen.com,2008://1.84</id>
   
   <published>2008-06-16T16:14:47Z</published>
   <updated>2008-06-16T16:24:16Z</updated>
   
   <summary>China wird nur wenige Monate nach der Erdbebenkatastrophe von Hochwasser im Osten des Landes heimgesucht. Die Schäden belaufen sich laut Versicherungen bereits auf über 1 Milliarde Euro mit stark steigender Tendenz.</summary>
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      <name>Björn Kempe</name>
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      Chinas Unglück geht weiter....nachdem die Aufräumarbeiten der Erdbebenkatastrophe im Westen des Landes auf Hochtouren laufen, sind Millionen Menschen von schweren Regenfällen, Erdrutschen und Hochwasser im Osten und Südosten des Landes bedroht. Laut mehrerer Versicherungsagenturen belaufen sich die Schaden durch das Hochwasser bereits auf über eine Milliarde Euro. Wird die Unglücksserie bis zu den olympischen Spielen in gut 6 Wochen anhalten? 

Derweil ist die Kritik für die Menschenrechtspolitik, Tibet, Proteste bei den olympischen Fackelumzügen und Ausweisungen oder Ablehnungen von Visa-Anträgen abgeflacht. Die chines. Regierung versucht die Zeit vor den olympischen Spielen zu nutzen um sich um die Katastrophen im Land zu kümmern und Ruhe in die internationale Politik einkehren zu lassen. 

Ungehindert davon haben viele Deutsche und Europäer für das chinesische Volk in den Erdbebengebieten gespendet. Obwohl China selbst in der Lage wäre die Katastrophe zu bewältigen war die internationale Hilfe größer als im benachbarten Birma, wo der Zyklon noch mehr Tote vor wenige Monaten opferte. 

INTERCULTI ruft in diesem Zusammenhang nochmals alle Leser dazu auf, für die Zyklonopfer in Birma und die Erdbebenopfer in China zu spenden. Entsprechende Spendenkonten finden Sie im Internet oder bei der ARD / ZDF.
      
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   <title>Birma - Zyklon fordert bis 200.000 Tote - Helfen aber wie?</title>
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   <published>2008-05-13T20:17:07Z</published>
   <updated>2008-05-13T20:37:41Z</updated>
   
   <summary>INTERCULTI fordert alle Leser auf, den notleidenden Menschen in Birma zu helfen und macht aber auch auf den Zwiespalt der Hilfe für den Militärstaat aufmerksam. Während Nothilfen jetzt geleistet werden müssen, sollten Investitionen und Reisen nach Birma zurückgestellt werden, weil dadurch nicht den Menschen sondern der Militärdiktatur in Myanmar geholfen werden.</summary>
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      <name>Björn Kempe</name>
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      INTERCULTI berichtete mehrfach über die politischen Unruhen in Myanmar (Birma). Nun ist der riesige Staat im Südosten Asiens von einem der schlimmsten Zyklone heimgesucht worden und die UN befürchtet bereits bis 200.000 Tote durch die direkten und indirekten Folgen des Killersturms. 

Nach gut einer Woche des Zyklons der Birma mit aller Wucht traf, läuft die internationale Hilfe aufgrund der restriktiven Haltung des Militärregims sehr schleppend an. Viele Visa werden verzögert oder nicht ausgestellt. Hilfslieferungen stappeln sich am Flughafen von Rangun, an der Grenze Thailands oder im Grenzgebiet zu China und warten auf den Abtransport in Richtung der Notleidenden Menschen. Fehlende Infrastruktur ins Flussdelta machen den Weitertransport zu den am schlimmsten betroffenen Menschen fast unmöglich. Es wird davon ausgegangen, dass bisher nur 30% der Bevölkerung in Not erreicht werden konnte.

Trotz zahlreicher Sanktionen und Strafen gelingt es der USA und der EU bisher nicht dem Militärregime in Myanmar Vernuft beizubringen oder Myanmar gegenüber dem Westen zu öffnen und demokratische Strukturen einzuführen. Das Militär bereichert und feiert sich vor Ort und lässt sich nur wenig von den internationalen Protesten stören. So wie keiner mehr über die Proteste der Mönche vor nur wenigen Monaten berichtet, so wird in ein paar Monaten niemand mehr über diese Sturmkatastrophe berichten. 

INTERCULTI unterstützt das Aktionsbündis verschiedener Hilfsorganisationen. HELFEN SIE DEN MENSCHEN VÒN BIRMA und SPENDEN SIE für Notleidende. Informationen finden Sie im Internet oder auf den Seiten von ARD und ZDF.

Für alle Anderen empfiehlt INTERCULTI - unterstüzten Sie das Militärsystem Myanmar NICHT durch Ihre Reise oder durch Ihre Geschäftstätigkeit in Birma. Halten Sie Investitionen zurück und unterstützen Sie dadurch nicht korrupte Militärmachthaber. Warten Sie auf eine veränderte politische Situation und investieren Sie dann in Birma - was vor 50 Jahren zu den reichsten Ländern Südostasiens gehörte.

Haben Sie Fragen und Meinungen zum Thema Birma? Wie sollte man am besten helfen? Diskutieren Sie mit!
      
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   <title>China im Unglück - Aberglaube im Glücksjahr 2008</title>
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   <published>2008-05-13T19:58:06Z</published>
   <updated>2008-06-16T16:56:26Z</updated>
   
   <summary>INTERCULTI berichtet über einen interessanten Kommentar der ARD Korrespondentin Frau J. Zimmermann aus Peking und über den aufkommenden Aberglauben - über Unglücke und Katastrophen im Glücksjahr 2008. Sind die Vorkommnisse der letzten Monate unglückliche Zufälle oder befindet sich Reich der Mitte tatsächlich im Aberglauben an die &quot;schlechte Regierung des Kaisers&quot; und die &quot;Strafen des Himmels&quot;?</summary>
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      <name>Björn Kempe</name>
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      <![CDATA[INTERCULTI hat die Medien zur Erdbebenkatastrophe in China verfolgt. Von der in Peking für die ARD korrespondierende Reporterin Frau J. Zimmermann nehmen die Ereignisse in China mittlerweile abergläubische Züge an. Laut einer alten Redensart der Kaiser vom "Himmel" bestraft, wenn etwas im Argen liegt. Ist damit der chines. Staatspräsident gemeint der sich um seine Politik sorgen sollte?

Nach der Schneekatastrophe und den politischen Tumulten um Tibet (INTERCULTI berichtete zu beiden Ereignissen) kommt nun das schlimmste Erdbeben seit 32 Jahre in der Provinz Szechuan im Westen des Landes hinzu. Damit sind der Westen, der Südwesten und der Osten bisher im Glücksjahr 2008 - dem Jahr was China gross und mächtig machen sollte und das Licht in die Welt hinaustragen sollte - von schweren Katastrophen heimgesucht worden. Bereits jetzt wird angeblich bei der Bevölkerung in einigen westlichen Provinzen der Unmut über die Partei und die Regierung zum Missmanagement während der Schneekatastrophen und der jetztigen Erdbebenkatastrophe spürbar und alte abergläubische Weisheiten aus den Zeiten des Kaisers werden wach. 

An dieser Stelle sei aber angemerkt, dass sich China im Moment der Katastrophe der Welt gegenüber sehr offen zeigt und dies ein neuer Schritt in Richtung Meinungs- und Nachrichtenfreiheit ist. 

Wird das Jahr 2008 sich für China noch zum Guten wenden oder werden weitere Katastrophen folgen? Meinen auch Sie das Aberglaube und die Katastrophen der letzten Monate in China zusammenhängen und sich Chinas Einstellung zur Welt und Umwelt ändern sollte? Diskutieren Sie mit - wir freuen uns auf Ihre Meinung. 

<strong>HELFEN SIE DEN ERDBEBENOPFERN IN SZECHUAN!!! </strong>]]>
      
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   <title>Abwanderung aus Deutschland im Jahr 2007 auf Rekordhoch</title>
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   <published>2008-05-01T11:34:39Z</published>
   <updated>2008-05-01T12:03:20Z</updated>
   
   <summary>INTERCULTI berichtet über Fernseh- und Medienberichte die sich mit der steigenden Zahl der Auswanderer beschäftigen. Danach ist die Abwanderung aus Deutschland im Jahr 2007 auf einem Rekordhoch. Rund 150.000 Bundesbürger haben danach Deutschland für immer verlassen. Gründe der Abwanderungswelle und der stetig zunehmenden Auswanderung diskutiert INTERCULTI und fasst die Medienberichte für Sie zusammen.</summary>
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      <name>Björn Kempe</name>
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      <![CDATA[Die Medien - egal ob Tagespresse, Magazine oder TV - die Nachrichten überschlagen sich mit neuen erschreckenden Zahlen zur Abwanderung aus Deutschland. INTERCULTI fasst für Sie zusammen:

Danach ist die Zahl der Auswanderer erneut wieder auf ein Rekordhoch gewachsen. Laut Statistischen Bundesamt sind von Januar bis November 2007 rund 150.000 Deutsche ins Ausland abgewandert. Beliebte Ziele der Auswanderer waren die Schweiz, Österreich, USA  aber auch Länder wie Spanien, Schweden, Kanada, Australien sind weiterhin sehr beliebt. Statistiker befürchten, dass sich die Abwanderung aus Deutschland weiterhin verstärkt und das im aktuellen Jahr bis 200.000 Bundesbürger Deutschland verlassen werden. Hauptsächlich sind es junge Männer die Deutschland verlassen und nach einer neuen beruflichen Chance oder Zukunft suchen. Darunter sind auch viele Leistungseliten aus Wissenschaft und Wirtschaft mit überdurchschnittlichen Bildungsniveau.

Während die Politik abwiegelt und mit steigenden Einwanderungszahlen und einer wachsenden Anzahl von so enannten "Rückkehrern" argumentiert, scheint sie dennoch nicht die Tragweite der höchsten Abwanderungsrate seit Kriegsende in den 50er Jahren begriffen zu haben. Neben steigenden Sozialabgaben, steigender Inflation und gleichbleibenden oder teilweisen sinkenden Nettolöhne sind Faktoren wie bessere Karrierechancen, bessere Bezahlung, Bildungschancen und Familienförderung Ursache für die Auswanderungswelle aus Deutschland.

Eine interessante Studie können Sie auch bei Migration und Bevölkerung <a href="<a href="http://www.migration-info.de/migration_und_bevoelkerung/artikel/080310.htm">http://www.migration-info.de/migration_und_bevoelkerung/artikel/080310.htm</a>">hier</a> lesen. 

Übrigens auch INTERCULTI wird seinen Sitz von Deutschland nach China verlagern!

Was halten Sie von der stetig ansteigenden Zahl der Auswanderer/Abwanderer aus Deutschland? Ist es nur eine Modeerscheinung oder ein Trend, der früher oder später die Gesellschaft verändern wird? Diskutieren Sie mit - INTERCULTI freut sich auf Ihre Meinung und Kommentare.]]>
      
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   <title>SPIEGEL Magazin Nr. 17 - Wie ticken die Deutschen?</title>
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   <id>tag:www.interkulturelle-verhandlungen.com,2008://1.80</id>
   
   <published>2008-04-23T20:48:38Z</published>
   <updated>2008-04-23T21:16:58Z</updated>
   
   <summary>INTERCULTI berichtet über den neusten Artikel im SPIEGEL Magazin Nr. 17 &quot;Wie ticken die Deutschen&quot;. Selbsterkennung hilft bei interkulturellen Verhandlungen und interkultureller Kommunikation. Machen Sie mit beim SPIEGEL Test &quot;Wie typisch deutsch sind Sie?&quot; oder beim Einwanderertest des MANAGER Magazins.</summary>
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      <name>Björn Kempe</name>
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   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.interkulturelle-verhandlungen.com/">
      Die neuste Ausgabe des SPIEGEL Magazins (Nr. 17) hat auf der Titelseite ein sehr altes aber immer aktuelleres Thema ausgewählt &quot;Wie ticken die Deutschen&quot;? Dabei durchleutet der Spiegel typische Vorurteile zu Deutschen, deren Lieblingsbeschäftigungen, Kultur, Sexvorlieben, woran sie glauben, woran sie denken und ob wir Deutsche tatsächlich solche Saubermänner sind oder nicht. 

INTERCULTI empfiehlt unseren Lesern die aktuellste Ausgabe des SPIEGEL Magazins. Lesen Sie selbst wie wir sind, wie wir wirken, was wir vielleicht falsch machen und was andere Länder und Menschen besser machen. Selbsterkennung als Mittel zur besseren interkulturellen Kommunikation und Sensibilisierung kultureller Eigenheiten im Ausland.

In diesem Zusammenhang möchten wir Ihnen den Test von Spiegel-Online empfehlen: Wie typisch deutsch sind Sie? 

      <![CDATA["Er hat zweimal in der Woche Sex, isst im Jahr 67,6 Kilo Kartoffeln und glaubt nicht an ein Leben nach dem Tod: Keiner will so sein wie der Durchschnittsdeutsche. Doch wie weit sind wir wirklich von ihm entfernt? Testen Sie Ihre Durchschnittlichkeit!" Zu diesem Test gelangen Sie direkt <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,548984,00.html"><strong>hier</strong></a>.

Auch das Manager-Magazin bietet seit geraumer Zeit auf den eigenen Webseiten einen Einwanderertest an. Machen Sie mit - gelangen Sie <a href="http://www.manager-magazin.de/life/artikel/0,2828,406265,00.html"><strong>hier</strong></a> auf den Einwanderertest. 

INTERCULTI wünscht Ihnen viel Spaß bei der Selbsterkennung die Ihnen bei Ihren Auslandsaufenthalten sehr hilfreich sein wird, um Fettnäpfchen zu vermeiden und nicht der Elefant im Porzellanladen zu sein. Haben Sie Fragen oder Kommentare zu den Tests und Artikeln im SPIEGEL oder MANAGER Magzin? Schreiben Sie uns und diskutieren Sie mit.]]>
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   <title>FOCUS berichtet - Mehr Flüge nach China</title>
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   <published>2008-04-18T17:07:36Z</published>
   <updated>2008-04-18T19:05:50Z</updated>
   
   <summary>FOCUS Magazin und INTERCULTI berichten über die steigende Anzahl an Langstreckenflügen nach China. Zu Zeiten von CO2 Problemen und Klimawandel appellieren wir an alle Geschäftsreisenden sich auf Videotelefonie und andere Kommunikationsarten zu suchen.</summary>
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      <name>Björn Kempe</name>
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   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.interkulturelle-verhandlungen.com/">
      Die letzte Ausgabe des FOCUS Magazins (Nr. 15) veröffentlicht eine interessante Statistik zur Zunahme der Langstreckenflüge von Deutschland nach China.

Laut Focus-Umfrage liegt die Lufthansa mit über 58 Flügen pro Woche an der Spitze der Flugbewegungen ins Reich der Mitte dicht gefolgt von Air France mit 48 und KLM mit 39 Flügen pro Woche. British Airways, Finnair und Swiss kommen zusammen auf 72 Flüge pro Woche. Insgesamt stehen im Sommerflugplan 2008 also über 200 Langstreckenflüge pro Woche allein nach China. Auch Air Berlin plant Flüge nach Peking.

Zum Trotz jeglicher Umweltschutzbemühungen und CO2 Verringerungsmaßnahmen nehmen die Langstreckenflüge von Monat zu Monat zu. Eine Ursache neben der starken Geschäftstätigkeit deutscher Firmen in China sind auch die bevorstehenden Olympischen Spiele im August, die viele Firmen aber auch Privatpersonen und Touristen ins Reich der Mitte locken.

INTERCULTI appelliert an alle Geschäftsreisenden die Reisen nach China einzuschränken. Zu Zeiten von CO2 Problemen und hohen Ölpreisen passt es nicht zusammen, dass Langstreckenflüge nach China von Monat zu Monat steigen. Neben hohen Reisekosten in der Unternehmenskasse wird auch das Klima belastet. Alternativen gibt es genug - Videotelefone oder die Errichtung einer lokalen Niederlassung sind auf Dauer günstiger als monatliche Dienstreisen.

Was halten Sie von der Klimadiskussion und den ansteigenden Langstreckenflügen nach China? 
      
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   <title>EILMELDUNG - China erschwert Erteilung von VISA</title>
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   <published>2008-04-18T16:46:01Z</published>
   <updated>2008-04-18T17:06:21Z</updated>
   
   <summary>INTERCULTI berichtet über Probleme bei der Visaerteilung für die Volksrepublik China. Ferner berichten Medien, dass bestehende Studentenvisa über die Sommermonate nicht verlängert werden und es somit zu Ausweisungen kommt. Hauptsächlich sind amerikanische Bürger mit stärkeren Sicherheitskontrollen und langen Visabearbeitungszeiten betroffen, aber auch europäische Bürger sind von den langen Bearbeitungszeiten und der restriktiven Visaerteilung betroffen.</summary>
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      <name>Björn Kempe</name>
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   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.interkulturelle-verhandlungen.com/">
      Wie mehrere Medien und Nachrichtenagenturen berichten, hat sich die Erteilung von Touristen-, Studenten- und Geschäftsvisa für die Volksrepublik China erheblich verlangsamt und teilweise werden Visa auch nicht erteilt. Amerikanische Studenten berichten über die Nichtverlängerung der Visa über die Sommermonate und auch in deutschen Konsulaten dauert die Erteilung der Visaanträge für die Einreise nach China bis zu 3 Monaten. Es wird spekuliert, dass China im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele in Peking die Einreise erschwert, um die Zahl der Einreisenden zu drosseln und besser kontrollieren zu können. Ferner verschärft sich die Sicherheitslage aufgrund der Olympiade aber auch durch die Proteste zu Tibet. Medien zufolge sind aber vornehmlich amerikanische Bürger von Einreisebehinderungen und teilweise Ausweisungen betroffen. Für Europa gibt es derzeit nur eine verlängerte Bearbeitungsdauer und schärfere Kontrollen bei Antragstellung.

Viele auch deutsche Geschäftsleute haben sich bereits mit dem deutschen Außenministerium in Kontakt gesetzt, um nach den Ursachen für die Visaerteilung und Verzögerungen zu fragen und schnelle Abhilfe zu schaffen. Es wird erwartet, dass sich das Außenministerium in Kürze dazu äußern wird. Für die aktuelle Situation können Sie auf dem Seiten des Außenministeriums aktuelle Informationen erhalten.

INTERCULTI rät allen Geschäftsleuten sich Halbjahres- oder Jahresvisa für die VR China zu besorgen und diese jetzt mindestens 3 Monate vor Reiseantritt zu beantragen. INTERCULTI erwartet weitere massive Einschränkungen bei der Einreise im Vorfeld der Olympischen Spiele die hauptsichlich durch sicherheitspolitische Maßnahme begründet werden. Wer nicht unbedingt nach China muss, sollte daher zunächst den Kontakt per Videoschaltung suchen. Studenten und Praktikanten sollten sich vor Antritt des Studiums oder Praktikums über die Einreise informieren. INTERCULTI wird weiter über die Lage der Visaerteilung berichten.

Haben Sie bereits Erfahrungen mit Ausweisungen, schärferen Einreisekontrollen nach China oder langen Visabearbeitungszeiten gemacht? Wenn ja, schreiben Sie uns und teilen Ihre Erfahrungen mit unseren Lesern. Wir freuen uns. 
      
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   <title>IWF und Weltbank warnen - Kommt die Weltwirtschaftskrise?</title>
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   <published>2008-04-13T20:32:01Z</published>
   <updated>2008-04-13T21:00:45Z</updated>
   
   <summary>IWF und Weltbank warnen vor einer weltweiten Krise aufgrund der gestiegenen Lebensmittelpreise. INTERCULTI rät allen Auswanderwilligen die Pläne derzeit zu verschieben und die Situation genau zu beobachten, da kleinere Unruhen und Krisen bereits in einigen Ländern zu beobachten ist. Auch Geschäftsleute im Nahrungsmittelbereich sollten derzeit Investitionen und riskante Engagements in Entwicklungs- und Schwellenländern meiden und die Situation abwarten.</summary>
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      <name>Björn Kempe</name>
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   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.interkulturelle-verhandlungen.com/">
      Internationaler Währungsfond und Weltbank warnen die Welt vor dramatischen Folgen von steigenden Lebensmittelpreisen. In Thailand und anderen Ländern steigen die Reispreise, in Europa die Milch- und Fleischpreise und die Preise für Mais, Soja und Getreide sind schon seit geraumer Zeit auf Rekordhöhe. Die Länder in Südostasien werden weniger Reis und andere Grundnahrungsmittel nach Amerika und Europa exportieren. In Hawai wurde die Regierung gestürzt, weil die Lebensmittelpreise andauernd steigen. In Simbabwe ist ein Grund für die 1000%ige Inflation die Knappheit an Lebensmitteln und auch im Urlaubsparadies Ägypten gibt es zunehmend Unruhen wegen den stark gestiegenen Preisen für Grundnahrungsmittel. 

Die Welt steckt also in der Krise? IWF und Weltbank warnen vor internationalen Konflikten und Unruhen aufgrund dieser Situation. In der Wirtschaft macht die US Immobilien- und Bankenkrise zusätzlich der Weltwirtschaft zu schaffen. Der EURO befindet sich auf Höchststand zum US Dollar und Rohöl, Gold und andere Rohstoffpreise haben in den letzten 6 Wochen die Höchststände der Geschichte getestet. Was hat diese Situation mit internationalen Verhandlungen und Auswandern zu tun?


      INTERCULTI rät allen Geschäftsleuten und Auswanderwilligen dazu im Moment Zurückhaltung zu üben und die Weltwirtschaftssituation erst einmal ein paar Monate zu beobachten und abzuwarten. Auswandern in ein Land, was aufgrund einer Reis- oder Maiskrise vielleicht in 3 Monaten Unruhen haben wird, ist nicht ganz ungefährlich. Warten Sie daher ab und schieben Sie Ihre Auswanderung ein paar Monate auf.

Es ist einmalig in der Geschichte das IWF und Weltbank vor der Weltwirtschaftssituation warnen. Engagements in Ländern mit Lebensmittelknappheit sollten Sie erst einmal kurzfristig verschieben und als Geschäftspartner in der Lebensmittelindustrie sollten Sie ebenfalls Ihre Handelssituation genau überprüfen. Oft haben hohe Preise für Grundnahrungsmittel in Entwicklungs- und Schwellenländern auch dramatische Folgen für die heimische Wirtschaft und Politik. Ganze Regierungen und Systeme können ins Wanken geraten und Unruhen auslösen. Schieben Sie daher Ihre Investitionen zunächst auf bis es zumindest eine Entwarnung gibt. INTERCULTI wird die Situation weiter im Auge behalten und berichten. Im Moment halten wir es nicht für eine Weltwirtschaftskrise und denken auch nicht, dass es eine Weltwirtschaftskrise geben wird. Allerdings könnte die Weltwirtschaft in eine Rezession schlittern, was grosse Auswirkungen auf Entwicklungs- und Schwellenländer in Südostasien, Nordafrika und Mittelamerika haben könnte.

Was meinen Sie zur derzeitigen Weltwirtschaftssituation? Diskutieren Sie mit ob die Weltwirtschaft auch Auswirkungen auf Ihre Auswanderungspläne hat. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
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   <title>Auswandern - &quot;Familienparadiese im Ausland&quot;</title>
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   <published>2008-04-13T20:16:44Z</published>
   <updated>2008-04-13T20:24:26Z</updated>
   
   <summary>Im FOCUS Magazin Nr. 13 wird eine Statistik über die Familienförderung und Ausgaben pro Kopf veröffentlicht. Länder im Norden Europas bieten bessere Familienförderung als Länder in Südeuropa.</summary>
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      <name>Björn Kempe</name>
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   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.interkulturelle-verhandlungen.com/">
      In einer der letzten Ausgaben vom FOCUS Magazin (Nr. 13) veröffentlichte FOCUS eine kleine interessante Statistik (Quellen Eurostat / Focus) über &quot;K(l)eine Paradiese&quot; und wie europäische Länder Ihre Familien fördern:

Die beste Familienförderung gibt es in Luxemburg mit 2239 EUR pro Kopf Ausgabe und in Dänemark immerhin noch 1456EUR. Deutschland spielt im Mittelfeld mit 829EUR pro Kopf Ausgabe und am Ende rangieren viele Mittelmeerländer aber auch Estland mit 118EUR pro Kopf. 

INTERCULTI stellt nach dieser Statistik fest, dass die Familienförderung in den Ländern in Nordeuropa und vorallem Skandinavien viel besser ist als in Südeuropa. Wenn Sie also mit Ihrer Familie auswandern möchten, sollten Sie die Länder im Norden Europas in Ihre Überlegungen mit einbeziehen.
      
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   <title>Olympia und Tibet - China in der Klemme?</title>
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   <published>2008-04-13T19:54:49Z</published>
   <updated>2008-04-13T20:15:57Z</updated>
   
   <summary>Steckt China wegen der Tibet- und Menschenrechtsfrage in der Klemme? Wie wirkt sich der olympische Fackellauf auf das Image von China aus? INTERCULTI berichtet über das Pro- und Kontra zu der Frage ob olympischer Fackellauf, Menschenrechte, Tibetfrage, sportliche Ereignisse, Wirtschaft und Politik zusammengehören und ob Sie diese im täglichen Geschäftsleben mit Chinesen ansprechen sollten.</summary>
   <author>
      <name>Björn Kempe</name>
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   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.interkulturelle-verhandlungen.com/">
      Die olympische Fackel geht um die Welt und wird diesmal nicht willkommen geheissen, sondern mit scharfen Protesten begrüßt. INTERCULTI hat diverse Berichte in Magazinen und dem TV ausgewertet und kommt zu dem Schluss, dass sich derzeit China in der Klemme befindet - Image der Olympischen Spiele und Chinas kontra Menschenrechte und Tibet. 

Das IOC möchte keine klare Stellung zu Menschenrechtsfragen beziehen und sieht den Fackellauf als sportliche Veranstaltung. China beschwert sich über die Europäische Union und verbittet sich jegliche Einmischung in innere Angelegenheiten. Wie von INTERCULTI mehrfach berichtet sind die Menschenrechte in China ein sehr heikles Thema. und die Lage in Tibet nach wie vor sehr kritisch. Die Medien in China wenden eine harte Zensur an, wenn es um internationale Kritik an China und den Menschenrechten gibt. INTERCULTI ist ebenfalls für die Thematisierung dieses Themas und solidarisiert sich mit den Menschen in Tibet. 

Allerdings machen wir im Zuge dieser Diskussion nochmals darauf aufmerksam, dass Sie im täglichen Geschäft mit den Chinesen die Menschenrechte oder die Tibetdiskussion nicht thematisieren oder ansprechen sollten. Chinesen sind sehr nationalstolz und kennen unsere Fernsehberichte nicht. Negative Berichte werden nicht nur als Berichte gegen China angesehen, sondern auch als Angriff gegen die chinesische Bevölkerung und die kommunistische Partei. Im täglichen Geschäftsleben sollten Sie daher dieses Thema elegant umschiffen, da man Sie nicht verstehen wird. 

      Helfen können Sie zum Beispiel damit, dass Sie chinesischen Produkte meiden, die Sponsoren thematisieren oder sich mit den zahlreichen Petitionen zu den Menschenrechten in Tibet anschliessen. Je näher die Olympischen Spiele in Peking kommen, desto schärfer werden die Proteste und wir gehen davon aus, dass es auch während der Spiele Störungen geben wird. Die Sponsoren der Olympischen Spiele sollten sich überlegen ob und wie die Spiele weiterhin unterstützt werden, ohne das die Marken ein negatives Image wegen der Menschenrechtsdiskussion erhalten. Wird Marketing und Geschäft wichtiger bewertet als Menschenrechte? INTERCULTI meint daher das China in der Klemme steckt und die Probleme nur noch zunehmen werden. Der Fackellauf durch Tibet wird es zeigen und INTERCULTI wird weiter kritisch dazu berichten.

Was meinen Sie zu dieser Situation? Sollte Sport, Wirtschaft und Politik getrennt werden? Sollte man im täglichen Geschäftsleben mit Chinesen dieses Thema ansprechen oder haben Sie schon Erfahrungen gesammelt mit der Diskussion mit Chinesen zu den Menschenrechten? Diskutieren Sie mit - wir freuen uns auf Ihre Nachrichten. 
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